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18.07.2016 | Markus Klaer
24. Lesbisch-schwules Stadtfest

„Schwul und in der CDU – wie geht das denn?!“ Diese Frage haben uns am LSU-Stand viele Besucher des lesbisch-schwulen Stadtfestes am 16. und 17. Juli im Schöneberger Nollendorfkiez gestellt. Oft der Einstieg in tolle Gespräche. Unser Motto dieses Jahr: Nein zur Hassgewalt!

Die CDU Wahlkreiskandidaten Markus Klaer, Sandra Cegla und Johannes Werner mit LSU-Mitgliedern und -Freunden

Denn auch in einer vermeintlich offenen und toleranten Stadt wie Berlin werden Schwule, Lesben und transgeschlechtliche Menschen in letzter Zeit wieder verstärkt angefeindet oder attackiert. Viele Opfer erstatten aber keine Anzeige, z.B. aus Angst vor der Reaktion der Polizei. Das wollen die Lesben und Schwulen in der Union ändern.

LSU verstärkt Kampf gegen Hassgewalt

Unsere Jahreskampagne „Nein zur Hassgewalt!“ fordert u.a. Einführung des ergänzenden Merkmals „sexuelle Identität“ bei Hassgewalt, anonymisierte Erfassung homo- und transphober Straftaten, bessere Qualifizierung von Polizisten und Erweiterung des Art. 3 GG um die Merkmale „sexuelle Orientierung“ und „geschlechtliche Identität“.

Als Vorsitzender der LSU Berlin ist das lesbisch-schwule Stadtfest für mich ein ebenso fester wie schöner Termin in meinem Kalender. Man trifft viele alte Bekannte, lernt neue Menschen kennen, hat eine Bühne für seine Anliegen, gewinnt im besten Fall neue Mitglieder – und das alles in lockerer, fröhlicher Atmosphäre.



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