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26.07.2016 | Markus Klaer
„Müller vom Feld!“
Start der Plakatkampagne des Tempelhofer CDU-Wahlkreiskandidaten Markus Klaer

Rund acht Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus hat der Tempelhofer CDU Abgeordnete und Wahlkreiskandidat Markus Klaer seine erste Plakatkampagne: „Müller vom Feld!“ gestartet.

An zunächst zwei Standorten am Tempelhofer Damm und am Sachsendamm zeigt ihn das Plakatmotiv als Schiedsrichter auf dem Tempelhofer Feld mit roter Karte in der Hand, dazu der Ausruf: „Müller vom Feld!“. Der Platzverweis geht an Berlins Regierenden Bürgermeister, der sich mit seinen Bebauungsplänen für das Tempelhofer Feld als Politiker in seinem eigenen Wahlkreis selbst disqualifiziert hat.

Markus Klaer erklärt hierzu:

„Das Tempelhofer Feld darf nicht bebaut werden! Der Volksentscheid von Mai 2014 war eindeutig: Mehr als 700.000 Berlinerinnen und Berliner haben dabei für ein Gesetz gestimmt, das jegliche Bebauung des Feldes verbietet. Dass dieses Gesetz auf Betreiben der SPD nur anderthalb Jahre später unter dem Deckmantel der Flüchtlingshilfe wieder geändert wurde, zeigt mangelnden Respekt vor dem Souverän – dem Volk. Aus diesem Grund habe ich Ende Januar, als Einziger in meiner Fraktion, gegen die Gesetzesänderung gestimmt.

Die Gesetzesänderung erlaubt die Flüchtlingsunterbringung auf dem betonierten Vorfeld für drei Jahre. Ich setze mich dafür ein, dass es dabei bleibt – dass die gerade entstehenden Container nach den drei Jahren wieder abgebaut werden. Denn in einer Großunterkunft kann die so wichtige Integration der Geflüchteten nur schwer gelingen. Noch dazu darf sich aus den provisorischen Unterkünften keine Vorstufe einer späteren Bebauung des Tempelhofer Feldes entwickeln.

Nicht zuletzt braucht das noch immer zum Teil brach liegende ehemalige Flughafengebäude endlich ein Konzept, wie es genutzt und entsprechend saniert werden soll. Ein weitere Verzögerung der dringend notwendigen Modernisierung würde dem Wirtschafts- und Tourismus-Standort Tempelhof schaden. Das will ich verhindern, und darum sage ich ganz klar: Müller vom Feld!“



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