Senat muss Nachnutzung der Tempohomes klären

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Der Senat sorgt mit seinen Vorhaben, die sogenannten Tempohomes auf dem Tempelhofer Feld nach nicht einmal zwei Jahren Nutzung abzubauen, für Unverständnis. Neben den Kosten für die Errichtung fallen nun weitere Kosten für den Auf- und Abbau von 140 Millionen Euro an, obwohl es offenbar nach wie vor Bedarf für die Nutzung der Unterkünfte gibt. 

++ Rot-Rot-Grün verschwendet Gelder bei Abbau von Tempohomes 
++ Künftige Unterbringung von Flüchtlingen bleibt ungeklärt

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Senat sorgt mit seinen Vorhaben, die sogenannten Tempohomes auf dem Tempelhofer Feld nach nicht einmal zwei Jahren Nutzung abzubauen, für Unverständnis. Neben den Kosten für die Errichtung fallen nun weitere Kosten für den Auf- und Abbau von 140 Millionen Euro an, obwohl es offenbar nach wie vor Bedarf für die Nutzung der Unterkünfte gibt. Denn anders ist es nicht zu erklären, warum der Senat mit der Brechstange versucht, gegen den Willen des Bezirks die sogenannten MUFs zu errichten. Alternativ könnten die Tempohomes schutzbedürftigen Menschen oder Studenten zur Verfügung gestellt werden.

Wir fordern den Senat auf, den Abbau zu überdenken und erst zu prüfen, wo die Flüchtlinge künftig untergebracht und wie die nicht nutzbaren Container sinnvoll verwendet werden sollen.“

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